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Achtsamkeit

Wer sich mit dem Thema Achtsamkeit auseinandersetzt, kommt früher oder später auch mit Dr. Jon Kabat-Zinn in Berührung. Von ihm stammt das Programm MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction), das mit Hilfe von Achtsamkeit den Alltagsstress reduzieren soll.

Wie sich Achtsamkeit auf den oder die Einzelne/n auswirkt, ist recht unterschiedlich. Zusammengefasst kann man jedoch sagen, wer Achtsamkeit in sein Leben integriert und sie regelmäßig praktiziert, lernt, die einzelnen Momente mehr zu genießen. Die eigene Zeit auf lange Sicht besser einzuteilen und glücklicher zu werden.

Jetzt ist es leicht gesagt, dass man glücklicher wird, wenn man Achtsamkeit praktiziert. Ganz so leicht ist es dann doch nicht. Wichtig ist, dass man sich voll darauf einlässt. Bei vielen reicht es schon aus, sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit zu nehmen, in denen sämtliche elektronische Geräte ausgeschaltet sind und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Stück für Stück, können die paar Minuten dann gesteigert werden, bis sie letzten Endes zur Gewohnheit werden.

Ganz oft wird Meditation als Hilfsmittel für Achtsamkeit genutzt, da das allerdings nicht für jeden geeignet ist und ich selbst beispielsweise nicht gerne meditiere, gibt es genügend Alternativen. Trotzdem kann der Versuch sich lohnen.

Ich habe erst vor kurzem begonnen, Achtsamkeit in meinen Alltag zu integrieren, was sich bereits bemerkbar macht.

Wer, wie ich, des öfteren gestresst ist, täte gut daran, dem Thema eine Chance zu geben und sich selbst von der Wirksamkeit zu überzeugen.